Seminare für Berufsträger

Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger

Das Studienwerk bietet Ihnen im Bereich „Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger“ die Möglichkeit Berufsträger-Online-Veranstaltungen als Aufzeichnung zu erwerben. Sie haben so die Möglichkeit, sich gezielt auf bestimmte Themengebiete vorzubereiten sowie Ihr Wissen zu einem passenden Zeitpunkt aufzufrischen.

Die Onlineveranstaltungen des Studienwerks haben sich in den vergangenen Jahren bewährt. Sie erhalten per Email einen Online-Zugang zur Veranstaltung und schon kann es losgehen. Die Installation eines Programms ist nicht erforderlich. Das Skript zum Seminar erhalten Sie bequem per Download sowie im Online-Campus.

 

BeraterNews Online

In der Seminarreihe „BeraterNews Online“ stellen wir Ihnen aktuelle Rechtsentwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung in den Bereichen Ertragsteuerrecht, Umsatzsteuer, Bilanzrecht sowie Besteuerung der Kapital- und Personengesellschaften vor. Sie erhalten wichtige Informationen zum Leitsatz/Tenor sowie zum Regelungsinhalt der Rechtsvorschrift. Empfehlungen für die Praxis runden die Onlineseminare jeweils ab.

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Praxisseminar Grundsteuerreform

Die Grundsteuerreform sieht eine Neubewertung der über 35 Millionen wirtschaftlichen Einheiten in Deutschland auf den 1.1.2022 vor. Aktuell ist vorgesehen, dass ab 01.07.2022 Erklärungen zur Feststellung der Grundbesitzwerte elektronisch einzureichen sind. In unserem Praxisseminar stellen wir Ihnen die Eckdaten der Neuregelung vor und geben anhand der neuen Formulare konkrete Praxishinweise für die Bearbeitung der Feststellungserklärungen.

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Bewertung, Erbschaftsteuer - Update für die Berufspraxis

Die Einnahmen der öffentlichen Kassen durch Erbschaft- und Schenkungsteuer sind 2020 stark angestiegen: 8,5 Milliarden Euro Steuern zahlten die Bürger laut Statistischem Bundesamt - fast ein Fünftel mehr als im Jahr davor. In den letzten 10 Jahren haben sich Steuereinnahmen aus der Erbschaftsteuer damit nahezu verdoppelt. Dieser Trend ist auch in der Berufspraxis spürbar. Der Beratungsbedarf im Bereich der Erbschaft- und Schenkungsteuer – und damit auch auf dem Gebiet der Bewertung - steigt kontinuierlich.
Mit unserem 6teiligen Onlineseminar möchten wir Sie unterstützen, sich umfassend mit diesem Beratungsfeld vertraut zu machen, Ihr Wissen zu aktualisieren und zu erweitern. Wir stellen Ihnen umfassendes Begleitmaterial zur Verfügung, welches es Ihnen ermöglicht, sich auch abseits der Vortragstermine Inhalte effizient zu erarbeiten. Die Darstellung der Themen erfolgt in den interaktiven Live-Onlineterminen jeweils an Beispiels- und Abschlussfällen. An die Abschlussfälle schließt sich ein Austausch über Praxisfragen an.

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Lohnsteuer 2022: Geldwerte Vorteile, Reisekosten und aktuelle Neuerungen

Herr Walter Niermann aus dem Finanzministerium NRW gibt Ihnen in dieser Veranstaltung wieder aus erster Hand einen kompakten Überblick über die aktuellen Brennpunkte des Lohnsteuerrechts. Die neuen BMF-Schreiben zur Firmenwagenüberlassung oder zur Abgrenzung Barlohn – Sachlohn werden ebenso besprochen wir die praxisrelevanten Themen Betriebsveranstaltungen, Reisekosten oder betriebliche Altersversorgung. Es erwartet Sie ein kurzweiliges Seminar mit zahlreichen Hintergrundinformationen – ein Muss für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Lohnbuchhaltung.

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Reform der Grundsteuer

Das Grundsteuerreformgesetz sieht eine Neubewertung der über 35 Millionen wirtschaftlichen Einheiten in Deutschland auf den 1.1.2022 und eine Neufestsetzung der Grundsteuer auf der Grundlage der neuen Grundsteuerwerte auf den 1.1.2025 vor. In diesem Seminar werden die Anwendungserlasse und Vordrucke für die Hauptfeststellung der Grundsteuerwerte auf den 1.1.2022 vorgestellt und analysiert sowie ein Überblick über die durch das Gesetz zugelassenen abweichenden Ländermodelle aufgrund der Öffnungsklausel gegeben.

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Aktuelles zu den Coronahilfen 2022 - Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe, Schlussabrechnung, steuerliche Hilfen

Überbrückungshilfe III plus – Antragsfrist verlängert
Während knapp 34 Mrd. Euro an Überbrückungshilfe III beantragt wurden, waren es im Rahmen der Überbrückungshilfe III plus zum Stand Mitte Dezember 2021 gerade einmal rund 2 Mrd. Euro. Ein Grund für diesen Rückgang wurde in der aktuellen Arbeitsbelastung insbesondere der prüfenden Dritten gesehen. Daher wurde die Antragsfrist nunmehr ausgedehnt. Welche Fristen gelten und welche Besonderheiten zu beachten sind, stellen wir Ihnen in unserem Praxisseminar vor.

Überbrückungshilfe IV gestartet (Förderzeitraum Januar bis März 2022)
Die bisherige Überbrückungshilfe III Plus wird nun im Wesentlichen als Überbrückungshilfe IV bis Ende März 2022 fortgeführt. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin die Erstattung von Fixkosten. Zusätzlich zur Fixkostenerstattung erhalten Unternehmen im Rahmen der Überbrückungshilfe IV, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer und von Schließungen betroffen sind, einen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss. Auch dieses Instrument gab es bereits in der Überbrückungshilfe III und der Überbrückungshilfe III Plus und es wird jetzt in der Überbrückungshilfe IV angepasst und verbessert. Wir stellen die aktuellen Förderkriterien vor und geben Praxisbeispiele zur Bearbeitung der Förderanträge.

Schlussabrechnungen im Jahr 2022
Im kommenden Jahr laufen die Verfahren zur Schlussabrechnung der Corona-Wirtschaftshilfen an. Im Rahmen unseres Seminars zeigen stellen wir Vergleichsberechnungen bei der Ausübung von Wahlrechten auf und bringen Sie hinsichtlich der  beihilferechtlichen Grundlagen auf den aktuellen Stand.

Herr Thorsten Krain, selbst Steuerberater in eigener Kanzlei, bringt die Neuregelungen der Überbrückungshilfe IV / Neustarthilfe für Sie auf den Punkt und gibt wertvolle Praxishinweise.

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Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht 2021/2022

Die wichtigsten praxisrelevanten Änderungen im Lohnsteuerrecht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht zum Jahreswechsel 2021/2022

Referenten: Dipl.-Finw. RD Walter Niermann, RA/FAArbR Klaus Kuka, KK-Bw. Bernd Dondrup

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Die GmbH & Co. KG - Beratung 2021/2022

Aktuelle Rechtsentwicklungen im Bereich der Besteuerung von Personengesellschaften zeigen erneut auf, wie schwierig es ist, die komplexen Zusammenhänge des Handels- und Steuerrechts innerhalb der Gestaltungs- und Beratungspraxis zu vernetzen. Im Rahmen der diesjährigen Seminarreihe „GmbH & Co. KG“ wird zunächst die „Optionsmöglichkeit von Personenhandelsgesellschaften zur Körperschaftsteuer“ vorgestellt. Danach folgen neue Rechtsentwicklungen aus der Rechtsprechung des BFH. Der zweite und dritte Seminarteil ist darauf ausgerichtet, die steuerlichen Rechtsfolgen aus einer Übertragung von Immobilien aus dem Privatvermögen der Gesellschafter in eine gewerblich geprägte oder eine gewerblich entprägte GmbH & Co. KG vorzustellen.

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Aktuelles zu den Coronahilfen 2021 - Rückmeldeverfahren Soforthilfe, Überbrückungshilfe III (Plus) und Neustarthilfe (Plus)

Soforthilfe NRW – Frist zur Rückmeldung endet am 31.10.2021
Seit Mitte Juni 2021 erhalten alle Soforthilfe-Empfängerinnen und -Empfänger, die bislang noch keine Rückmeldung abgegeben haben, eine E-Mail, die zur Rückmeldung auffordert und die Informationen und Links für die Rückmeldung zur NRW-Soforthilfe 2020 enthält. Frist für die Abgabe der Rückmeldung ist der 31.10.2021. Für eine eventuell notwendige Rückzahlung besteht bis zum 31.10.2022 Zeit. Im Rahmen des Onlineseminars informieren wir über das Verfahren, die Ermittlung des Liquiditätsengpasses und Anrechenbarkeit von Kosten / Ausgaben, die Berücksichtigung des fiktiven Unternehmerlohns sowie das Vorgehen bei der Rückzahlung.

Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus
Mit der Überbrückungshilfe III Plus sowie der Neustarthilfe Plus wurden die Corona-Wirtschaftshilfen über den 30.06.2021 hinaus (zunächst) bis Ende September 2021 verlängert. Mit unserem Onlineseminar informieren wir Sie - wie gewohnt - schnell und zuverlässig über die aktuellen Rahmenbedingungen der Coronahilfen.

Herr Thorsten Krain, selbst Steuerberater in eigener Kanzlei, bringt die Neuregelungen der Überbrückungshilfe III / Neustarthilfe Plus für Sie auf den Punkt und gibt wertvolle Praxishinweise.

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Der KG-Berater 2021

Typische steuerrechtliche Problemfelder bei der Beratung von Personengesellschaften aus Sicht der Rechtsprechung und der Berufspraxis

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Ordnungsgemäße Kassenführung: TSE-Pflicht ab 01.04.2021

Am 31.03.2021 enden die Billigkeitsregelungen der Bundesländer hinsichtlich des Einsatzes einer technischen Sicherheitseinrichtung bei elektronischen Aufzeichnungssystemen. Ab diesem Datum muss jede elektronische Kasse mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Dazu kommen die Meldepflicht des Kassensystems beim Finanzamt sowie die Belegausgabepflicht.

Mit diesem Seminar bringen wir Sie auf den aktuellen Stand und vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zur Kassenführung mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme.

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StBVV – Neuregelungen 2020 und Honorarabrechnung bei Coronahilfen

Nach nunmehr rund 10 Jahren wurde das Gebührenrecht für Steuerberater zum 01.07.2020 reformiert. Neben inflationsbedingten Anpassungen bei den Rahmen und Zeitgebühren sowie im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnungen wird nun unter anderem auch die elektronische Rechnungstellung ermöglicht. Ebenfalls beschlossen wurde die Harmonisierung der Vorschriften zur Abrechnung der Verfahren vor den Verwaltungsbehörden mit den Regelungen der Rechtsanwälte. Auch die Vergütungsregeln der Rechtsanwälte sind zum 01.01.2021 massiv geändert und der heutigen Kostensituation angepasst worden. Dies wirkt sich auch für Steuerberater aus.

Herr Dr. Christoph Goez, ausgewiesener Experte im Bereich des Berufs- und Gebührenrechts für den steuerberatenden Beruf, erläutert im Rahmen unseres dreistündigen Onlineseminars die Änderungen im Bereich der StBVV und erläutert sie anschaulich anhand zahlreicher Beispiele. Formulierungshilfen unterstützen Sie bei der unmittelbaren Umsetzung der Neuerungen in die berufliche Praxis.

Abseits der StBVV stellt sich in der Praxis aktuell häufig die Frage, wie die Beratungsleistungen in Zusammenhang mit Coronahilfen rechtssicher und angemessen abgerechnet werden können. Auch dazu gibt das Seminar wertvolle Praxistipps.

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Der GmbH-Berater 2021

Typische gesellschaftsrechtliche Problemfelder und aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung für die Beratung von Kapitalgesellschaften

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Insolvenzrechtliche Warnpflichten des Steuerberaters

Die Beratung im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie birgt hohe Haftungsgefahren. Kommt es trotz der Gewährung vonSoforthilfen, Kurzarbeitergeld, KfW-Darlehen usw. zur Insolvenz der Mandantin, droht eine Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter wegen verspäteter Insolvenzanmeldung.
Die Aussetzung der Pflicht zur Insolvenzanmeldung nach dem COVInsAG wird hier kaum Entlastung schaffen, da der Insolvenzverwalter behaupten wird, die Zahlungsunfähigkeit habe entweder unabhängig von der Ausbreitung von Covid-19 bestanden oder sie habe auch durch die ergriffenen Restrukturierungsmaßnahmen nicht beseitigt werden können.

Das Seminar befasst sich mit der praktischen Umsetzung der insolvenzrechtlichen Warnpflichten des Steuerberaters unter aktueller Berücksichtigung der Corona-Pandemie. Daneben werden die Voraussetzungen eines Bargeschäfts nach § 142 InsO zur Honorarabsicherung erläutert.

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Lohnsteuer 2021: Streitfragen zum Jahressteuergesetz, Sachbezüge und aktuelle Neuerungen

Die Veranstaltung gibt einen kompakten Überblick über die aktuellen Brennpunkte des Lohnsteuerrechts und erläutert gleichzeitig Zusammenhänge bei den teilweise rückwirkenden Gesetzesänderungen zum Jahreswechsel. Hierdurch werden die Vorschriften und Regelungen verständlich und damit für die Praxis besser umsetzbar. Ebenfalls umfassend erläutert werden die aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Lohnsteuerrecht und die neuen Verwaltungsregelungen.

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Corona-Hilfen und Strafrecht: Strafbarkeitsrisiken für Steuerberater?

Bei der Beantragung von Corona-Soforthilfen war der Steuerberater im Frühjahr 2020 häufig die erste Anlaufstelle des Mandanten. Bei den Corona-Überbrückungshilfen ist die Antragstellung durch „prüfende Dritte“, zB Steuerberater, zwingend. Die Vorbereitung und Stellung von Anträgen für Mandanten ist für viele Berater in Corona-Zeiten nach wie vor einen Schwerpunkt der Tätigkeit.

Nach den Vorgaben von Bund und Ländern wurde bisher über die Anträge schnell und unbürokratisch entschieden. Das bedeutet vor allem, dass die gemachten Angaben – abgesehen von Stichproben – nicht materiell überprüft wurden. Nach der ersten Welle erfolgt derzeit eine Nachlese der im Frühjahr gestellten Anträge.

Nicht selten fällt dem Berater auf, dass die Voraussetzungen für die staatlichen Hilfen nicht gegeben waren. Antragsformulare und Verwaltungsrichtlinien enthielten jedoch Hinweise auf eine mögliche Strafbarkeit wegen Subventionsbetrugs (§ 264 StGB). Bei vielen Steuerberatern herrscht angesichts dessen Verunsicherung, ob eigene Strafbarkeitsrisiken bestehen und wie hierzu mit den Mandanten umzugehen ist. Das Seminar soll hier Handlungssicherheit herstellen.

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