Seminare für Berufsträger

Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger

Das Studienwerk bietet Ihnen im Bereich „Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger“ die Möglichkeit Berufsträger-Online-Veranstaltungen als Aufzeichnung zu erwerben. Sie haben so die Möglichkeit, sich gezielt auf bestimmte Themengebiete vorzubereiten sowie Ihr Wissen zu einem passenden Zeitpunkt aufzufrischen.

Die Onlineveranstaltungen des Studienwerks haben sich in den vergangenen Jahren bewährt. Sie erhalten per Email einen Online-Zugang zur Veranstaltung und schon kann es losgehen. Die Installation eines Programms ist nicht erforderlich. Das Skript zum Seminar erhalten Sie bequem per Download sowie im Online-Campus.

 

BeraterNews Online

In der Seminarreihe „BeraterNews Online“ stellen wir Ihnen aktuelle Rechtsentwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung in den Bereichen Ertragsteuerrecht, Umsatzsteuer, Bilanzrecht sowie Besteuerung der Kapital- und Personengesellschaften vor. Sie erhalten wichtige Informationen zum Leitsatz/Tenor sowie zum Regelungsinhalt der Rechtsvorschrift. Empfehlungen für die Praxis runden die Onlineseminare jeweils ab.

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Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht 2025/2026

Die wichtigsten praxisrelevanten Änderungen im Lohnsteuerrecht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026

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Internationales Steuerrecht - Update für die Berufspraxis 2025

Einfuhren, Ausfuhren, Reihengeschäfte mit Auslandsbezug, Arbeitnehmerentsendungen, Auslandsverluste, Wegzugsbesteuerung ... Fragen zum internationalen Steuerrecht sind vielfältig und ergeben sich bereits bei zahlreichen Mandanten in der täglichen Berufspraxis.

Mit unserem 6teiligen Onlineseminar »Internationales Steuerrecht - Update für die Berufspraxis« stellen wir zunächst die Grundsätze und wesentliche Wirkungsweisen vor. Darüber hinaus werden berufstypische Fallgestaltungen thematisiert. Unsere erfahrenen Referenten geben Ihnen einen aktuellen Überblick über die wichtigen Fragen des Internationalen Steuerrechts. 

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Vereinsbesteuerung

Gemeinnützige Vereine sind in der steuerlichen Beratung ein spannendes und zugleich komplexes Feld. Stetige Änderungen und neue Rechtsprechungen stellen Berufsträger:innen immer wieder vor Herausforderungen – gerade bei der Einhaltung der Gemeinnützigkeit, der Ertragsbesteuerung und der umsatzsteuerlichen Behandlung.

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Betriebliche Vermögensnachfolge

Die betriebliche Vermögensnachsorge ist ein essenzieller Bestandteil der Unternehmensplanung, der nicht nur für Unternehmer, sondern auch für deren Steuerberater eine große Herausforderung darstellt. In unserem 3-stündigen Online-Seminar bieten wir Ihnen fundierte Kenntnisse und praxisorientierte Lösungen zur steuerlichen Gestaltung der Unternehmensnachfolge. Sie erfahren, wie Sie die steuerlichen Vorteile nutzen, Risiken minimieren und Ihre Mandanten bei der Übergabe ihres Betriebs optimal beraten können.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihr Wissen in der betrieblichen Vermögensnachsorge zu vertiefen und Ihre Mandanten optimal bei der Unternehmensnachfolge zu unterstützen. Sie erhalten wertvolle Einblicke in steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, Fallstricke und Praxislösungen, die Sie direkt in Ihrer Beratungspraxis einsetzen können.

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Brennpunkte Unternehmenssteuerrecht

Die jährliche Flut an Gesetzesänderungen, Gerichtsentscheidungen und Verwaltungsanweisungen fordert gerade im Unternehmenssteuerrecht, dass der Berater stetig am Puls der Zeit bleibt. Ziel muss daher sein, sich in kurzer Zeit über die wichtigsten Neuerungen und Brennpunkte in diesem Bereich zu informieren.

Das Seminar „Brennpunkte Unternehmenssteuerrecht“ gibt hierzu einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Neuerungen und bevorstehende Änderungen des Unternehmensteuerrechts und erläutert diese anhand von Fallbeispielen.

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Kassen-Nachschau

Die Kassen-Nachschau wird 2025 und 2026 stark an Bedeutung gewinnen. Mit der vollständigen Umsetzung des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen und der Einführung neuer Regelungen, wie der verpflichtenden Ausstellung von e-Rechnungen im B2B-Geschäft, steigen die Anforderungen an die Kassenführung erheblich. Insbesondere die Einbindung von EU-Taxametern und Wegstreckenzählern in die neuen Standards macht eine umfassende Vorbereitung unabdingbar.

Unser kompaktes Halbtagsseminar vermittelt Ihnen praxisnahes Expertenwissen, damit Sie und Ihre Mandanten optimal vorbereitet sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen und konkrete Maßnahmen aus erster Hand zu erfahren!

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Sozialversicherungspflicht von Vortragenden / Rentenversicherungspflicht selbständiger Lehrer

Seit Jahren wird von den DRV-Prüfern aber auch insbesondere von den Prüfern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter (FKS HZA) konkret das Thema Scheinselbständigkeit in den Prüffokus gerückt. Das führt zu immer mehr Konflikten und damit zu Klageverfahren. Leider entscheiden die Sozialgerichte dann aber relativ oft pro Verwaltung.

Umso wichtiger ist es, mit diesem Seminar eine detaillierte Hilfestellung zu erhalten, wenn es darum geht, das Problem Scheinselbständigkeit im Allgemeinen (rechtzeitig) zu erkennen. Im Seminar werden Ihnen dann auch die möglichen Lösungsansätze vorgestellt. Es ist tatsächlich rechtlich möglich, werk- oder dienstvertragliche Leistungen von Subunternehmern und freien Mitarbeitern einzukaufen, ohne Probleme mit der Scheinselbständigkeit zu bekommen. Im Besonderen wird im Seminar auf die Tätigkeit der Dozenten, Referenten, Lehrbeauftragten eingegangen. Gerade das Herrenbergurteil hat hier für viel Aufregung in der Weiterbildungsbranche gesorgt!
 

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Energetische Wohngebäudesanierung – Steuerermäßigung nach § 35c EStG

Für Privatpersonen besteht die Möglichkeit, eine beachtliche Steuerermäßigung von insgesamt 20 % für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden nach § 35c EStG in Anspruch zu nehmen. Eine Steuerermäßigung kann u. a. für Dach- oder Fassadensanierungen, die Erneuerung der Heizungsanlage oder auch für den Austausch von Fenstern in Anspruch genommen werden.

Hierbei gilt es aus Sicht der Beraterschaft, die einzelnen Voraussetzungen des § 35c EStG im Auge zu behalten und einen Überblick über die weiteren Rechtsgrundlagen im Zusammenhang mit der Steuerermäßigung zu wahren. Insbesondere der Vergleich der Vor- und Nachteile zwischen steuerlicher Förderung und die außersteuerlichen Förderungen z.B. der KfW oder des BAFA ist für eine umfassende Beratung entscheidend. Vielfach ist eine Steuerermäßigung nach § 35c EStG die effektivere Förderung!

Welche genauen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche Unterlagen müssen vorgelegt werden? Was gibt es im Hinblick auf Doppelförderungen zu beachten? Was ist unter eine Fachunternehmerbescheinigung zu verstehen und was ist überhaupt die Energetische Sanierungsmaßnahmenverordnung? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Seminar beantwortet. Die einzelnen Voraussetzungen werden praxisnah anhand von Beispielen dargestellt. Zweifelsfragen und Problemfälle werden aufgeklärt. Ziel des Seminares ist ein rechtssicherer Umgang mit der Steuerermäßigung nach § 35c EStG. Sie sollen in der Lage sein, Ihre Mandanten bestmöglich über die steuerlichen Vorteile für kostspielige Sanierungsmaßnahmen zu beraten. Nützliche Hinweise zu den veröffentlichten Verwaltungsanweisungen, Verordnungen und Musterbescheinigungen runden dieses Seminar ab.
 

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Betriebsprüfung professionell begleiten

„Der Umgang mit Betriebsprüfern und Steuerfahndern – Verhaltensregeln für die Betriebsprüfung“ 

Betriebsprüfungen sind Alltagsgeschäft für den Berater. Werden die üblichen Routinen verlassen, etwa durch Konfrontationen mit dem Prüfer oder durch die Einleitung eines steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahrens, kann Verunsicherung entstehen. Das Verfahrensrecht gewinnt an Bedeutung und wird nicht selten von Prüfern missachtet.

Das Seminar zeigt neuralgische Punkte im Umgang mit Prüfern auf, sensibilisiert für Risiken eines Steuerstrafverfahrens und gibt dem Berater Verhaltensmaximen an die Hand.

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Beratung in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung

Der Berater in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung
- Beitragsrechtliche Betriebsprüfung, Schnittstellen zum Steuerrecht und strafrechtliche Implikationen beachten -

Die Risiken der sozialrechtlichen Betriebsprüfung werden häufig unterschätzt. Nachforderungen der Rentenversicherungsträger können existenzbedrohend sein, zumal sie nicht selten parallel zu Nachforderungen der steuerlichen Betriebsprüfung festgesetzt werden. Ermittelt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit drohen strafrechtliche Konsequenzen. Das Seminar gibt einen Überblick über den Ablauf der sozialrecht­lichen Betriebsprüfung, sensibilisiert anhand aktueller Rechtsprechung für Beitrags­risiken und gibt Verteidigungswerkzeuge an die Hand, wenn bereits Beitragsnach­forderungen festgesetzt oder Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. 

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Die Krux mit der Kasse

In Unternehmen der Bargeldbranchen kommt der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung hohe Bedeutung zu. Der Unternehmer kennt seinen Betrieb, ist aber auf Steuerberater und Kassendienstleister angewiesen. Und hier beginnt das Problem: Kassendienstleistern fehlt steuerrechtliches Wissen. Steuerberatern fehlt das Wissen um Einrichtung und Prozesse der Kassensysteme. Kommunikation findet in aller Regel nicht statt.

Das Seminar widmet sich dem Ziel, die Kasse für alle Beteiligten transparent und rechtskonform einzurichten. Wer muss was beachten? Welche steuerlichen Vorgaben gelten? Wer hat für welche Aufgabe die Federführung? Welche betrieblichen Abläufe müssen auf den Prüfstand? Was lässt sich nur gemeinsam lösen? Ein zeitsparender, digitaler „Pendelordner“ hilft bei der Kommunikation und der Umsetzung der Anforderungen.

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Lohnsteuer aktuell

Das Lohnsteuerrecht ist ständig im Fluss – insbesondere mit Blick auf die Neuerungen und Brennpunkte im Lohnsteuerjahr 2025. In unserem Online-Seminar bieten wir Ihnen ein kompaktes Update zu den relevanten Änderungen und erläutern zugleich die Zusammenhänge innerhalb der Gesetzesänderungen. Dabei kommen auch die aktuelle Rechtsprechung sowie wichtige Verwaltungsregelungen zur Arbeitnehmerbesteuerung zur Sprache.

Profitieren Sie von den neuesten Erkenntnissen, rechtlichen Entwicklungen und praktischen Tipps, die Sie direkt in Ihrer täglichen Arbeit umsetzen können. Unser Experte vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen und beantwortet Ihre individuellen Fragen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen aufzufrischen und sich einen wertvollen Wissensvorsprung zu verschaffen – bequem, flexibel und interaktiv  - einfach online.

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Private Vermögensnachfolge

Die private Vermögensnachsorge ist ein zentrales Thema in der Steuerberatung, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. In unserem 3-stündigen Online-Seminar bieten wir Ihnen praxisorientierte Lösungen und fundierte Einblicke in steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten rund um die private Vermögensplanung. Mit einem besonderen Fokus auf Zugewinnausgleich, Erbschaft und Schenkung sowie erbrechtliche Gestaltungsinstrumente erhalten Sie wertvolle Impulse, wie Sie Ihre Mandanten optimal beraten können.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen über die steuerlichen Aspekte der Vermögensnachsorge aufzufrischen und praxisorientierte Lösungen für Ihre Mandanten zu entwickeln. Mit dieser Weiterbildung sind Sie bestens aufgestellt, um Ihre Beratungskompetenz im Bereich der Vermögensnachfolge zu erweitern und Ihre Mandanten steuerlich optimal zu unterstützen.

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Brennpunkte Unternehmenssteuerrecht

Die jährliche Flut an Gesetzesänderungen, Gerichtsentscheidungen und Verwaltungsanweisungen fordert gerade im Unternehmenssteuerrecht, dass der Berater stetig am Puls der Zeit bleibt. Ziel muss daher sein, sich in kurzer Zeit über die wichtigsten Neuerungen und Brennpunkte in diesem Bereich zu informieren.

Das Seminar „Brennpunkte Unternehmenssteuerrecht“ gibt hierzu einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Neuerungen und bevorstehende Änderungen des Unternehmensteuerrechts und erläutert diese anhand von Fallbeispielen.

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Praxisfälle im Umwandlungssteuerrecht

Umstrukturierungen spielen in der Berufspraxis eine wesentliche Rolle. Anlässe wie Unternehmensnachfolgen und wirtschaftliche Neuausrichtungen fordern ein ständiges Auseinandersetzen mit den Möglichkeiten und Grenzen des UmwStG und anderer Steuergesetze. Dabei sind alle beteiligten Rechtsträger zu betrachten und auch nach vollzogener Umstrukturierung Besonderheiten für die Zukunft im Auge zu behalten. 

Dieses Seminar soll einen grundlegenden und praxisrelevanten Überblick über das Umwandlungssteuerrecht geben, in Teilen aber auch gezielt Details und aktuelle Entwicklungen beleuchten, stets eingebettet am praxisnahen Fall. Exkurse in die Erbschaft- und Schenkungsteuer, Gewerbesteuer, Kapitalertragsteuer, Kirchensteuer, Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer erweitern den praxisnahen Einblick. An vier Nachmittagsterminen zu je drei Stunden vermitteln wir Ihnen online (via Webex) die Grundzüge des Umwandlungssteuerrechts – anschaulich und verständlich anhand typischer Praxisfälle. Unser erfahrener Referent führt Sie durch die wichtigsten Fallkonstellationen und zeigt Ihnen, wie Sie diese sicher und effizient in der Praxis umsetzen können.
 

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Der UmwStErlass 2025 im Praxis-Check

Kick-Off zur Seminarreihe »Praxisfälle im Umwandlungssteuerrecht«

Am 2. Januar 2025 wurde der neue Umwandlungssteuer-Erlass (UmwStE) veröffentlicht – mit wesentlichen Neuerungen und Klarstellungen. Doch was bedeutet das konkret für die Praxis? Welche Besonderheiten ergeben sich für berufsübliche Umstrukturierungen?

In diesem kompakten und praxisnahen Online-Seminar erhalten Sie einen gezielten Überblick über die relevanten Änderungen und deren Auswirkungen auf Ihre Beratungspraxis.

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E-Rechnung ab 2025 - rechtlicher Rahmen und praktische Umsetzung

Bereits im letzten Jahr haben wir über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einführung der E-Rechnung ab 2025 informiert.

Doch wie setzen Sie die neuen Anforderungen korrekt und praxisgerecht um? Welche technischen und rechtlichen Aspekte sind dabei zu beachten? Wir bieten Ihnen in unserem Onlineseminar Antworten auf diese Fragen!

Mit unserem diesjährigen Seminar zum Thema E-Rechnung geben wir Ihnen …

  • ein Update zu den rechtlichen Eckdaten insbesondere unter Berücksichtigung des BMF-Schreibens vom 15.10.2024 (einschließlich der hierzu ergangenen ergänzenden FAQ des Bundesfinanzministeriums aus Dezember 2024) und
  • konkrete Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung in der Kanzlei und bei Mandanten.

 Mit Unterstützung der DATEV geben wir Hinweise zu technischen Anforderungen und weisen auf notwendige Maßnahmen zur Umsetzung in der Berufspraxis hin. Auch ein Einblick in die E-Rechnungsplattform der DATEV wird Gegenstand der Veranstaltung sein.

Profitieren Sie von fundiertem Fachwissen aus erster Hand und erhalten Sie praxisorientierte Hilfestellung zur Umsetzung der E-Rechnung in Ihrem Arbeitsalltag. Nutzen Sie die Gelegenheit, Fragen direkt an die Experten zu stellen.

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Umsatzsteuer und Gemeinnützigkeit - aktuelle Entwicklungen

Sportvereine und sonstige gemeinnützige Einrichtungen sind hinsichtlich der Umsatzsteuer häufig beratungsintensiv. Wo hören Mitgliedsbeiträge auf und beginnt der Leistungsaustausch? Wie sieht es mit Sportveranstaltungen oder der Überlassung von Sportstätten durch Städte und Gemeinden aus? Und schließlich: Welche Änderungen sind in Bezug auf die Steuerermäßigung für Zweckbetriebe ab 2024 zu beachten?

Diese und weitere aktuelle Praxisfragen zur Umsatzsteuer bei Sportvereinen / gemeinnützigen Einrichtungen wie die Verpflichtung zur Ausstellung elektronischer Rechnungen werden wir im Rahmen unseres 2 stündigen Onlineseminars betrachten.

Haben Sie selbst Fragen zum Thema? Leiten Sie uns diese einfach vorab (mindestens drei Tage vor Seminarbeginn) zu. Gern werden wir Ihre Themen in die Veranstaltung einbinden, vorausgesetzt sie passen zum Themenfeld der Veranstaltung.

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Aktuelles Steuerstrafrecht

Die Rechtsprechung des 1. Strafsenats des BGH prägt nachhaltig die steuerstraf-rechtliche Praxis. Ferner hat der Gesetzgeber in jüngerer Zeit verschiedene Reformvorhaben auf den Weg gebracht bzw. in Kraft gesetzt, die die Straf- und Bußgeldvorschriften der Abgabenordnung berühren. Dies betrifft insbesondere die Änderungen der Abgabenordnung selbst durch das Gesetz zur Modernisierung des Steuerverfahrensrechts. Das Seminar gibt über die praxisrelevanten Neuerungen einen Überblick und setzt sich mit den verteidigungsrelevanten strittigen Fragen auseinander

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Insolvenzrechtliche Warnpflicht und Going-Concern-Prüfung bei Unternehmen in der Krise – Update 2024

Bei Erstellung eines Jahresabschlusses für ein insolvenznahes Unternehmen ist die insolvenzrechtliche Warnpflicht zu beachten [§ 102 StaRUG]. Zudem darf der Jahresabschluss nur dann mit Fortführungswerten aufgestellt werden, wenn die Geschäftsleitung zuvor bestehende Zweifel an der Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit ausgeräumt hat. Letzteres gilt auch bei einem Jahresabschluss „ohne Beurteilung“.

Das Seminar erläutert die Haftungsgefahren bei der Jahresabschlusserstellung anhand aktueller Rechtsprechung und befasst sich mit der praktischen Umsetzung der Going-Concern-Prüfung und der insolvenzrechtlichen Warnpflicht in Abgrenzung zur ausdrücklichen Prüfung der Insolvenreife.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Going-Concern-Prüfung bei kleineren Unternehmen gelegt, denn deren Geschäftsleitung ist regelmäßig nicht in der Lage, eine detaillierte Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens vorzunehmen. Ausführungen zur vertraglichen Haftungsbeschränkung und zum Bargeschäft, mit dessen Hilfe eine Honoraranfechtung des Insolvenzverwalters abgewehrt werden kann, schließen das Seminar ab.

Referent: Michael Brügge, Rechtsanwalt
Der Referent ist für die HDI-Versicherung AG langjährig mit der Abwehr von gegen StB und WP gerichteten Regressansprüchen befasst und ist Mitautor des vom Beck-Verlag in München herausgegebenen Werkes Gräfe/Brügge/Melcher, Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für RA, StB, WP und Notare, dass im Jahre 2021 in der 3. Auflage erschienen ist.

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E-Rechnung ab 2025 (Teil II) – Schwerpunkt praktische Umsetzung

Im Juni haben wir Sie über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einführung der E-Rechnung ab 2025 informiert.

Mit unserem zweiten Seminar zum Thema E-Rechnung geben wir Ihnen …

  • ein Update zu den rechtlichen Eckdaten insbesondere unter Berücksichtigung des Entwurfs des BMF-Schreibens und
  • konkrete Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung in der Kanzlei und bei Mandanten

Mit Unterstützung der DATEV geben wir Hinweise zu technischen Anforderungen und weisen auf notwendige Maßnahmen zur Umsetzung in der Berufspraxis hin. Auch ein Einblick in die E-Rechnungsplattform der DATEV wird Gegenstand der Veranstaltung sein.

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Haftungsrisiken in der Steuerberatung: Update 2024

Die Haftungsgefahren für den steuerlichen Berater sind bekanntlich enorm. Eine fehlgeschlagene steuerneutrale Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft kann auch in einer Einzelkanzlei bei einem Mandanten leicht zu einem Einkommensteuerschaden in Millionenhöhe führen, für den der Steuerberater im Wege des Schadenersatzes einzustehen hat, soweit die Steuerbelastung nicht etwa durch eine später Veräußerung der GmbH-Anteile kompensiert wird.

Gleichwohl ist die Bereitschaft der Steuerberater, sich mit dem Thema „Berufliche Haftung“ zum Zwecke der Sensibilisierung und Prävention auseinanderzusetzen, eher gering. Die gängige Argumentation lautet: „Solche Fehler können mir nicht passieren und das Thema Haftung bringt mir nichts für meine tägliche Beratungspraxis“.

Das Seminar „versucht“ deutlich zu machen, dass es durchaus lohnend sein kann, sich mit dem Thema der beruflichen Haftung näher auseinanderzusetzen. So bestimmt etwa die Rechtsprechung des BGH zur beruflichen Haftung des Steuerberaters maßgeblich den Pflichtenkatalog für die Going-Concern-Prüfung und die insolvenzrechtliche Warnpflicht im Rahmen der Jahresabschlusserstellung. Dasselbe gilt für die sozialversicherungsrechtliche Statusprüfung im Rahmen der Lohnbuchführung.

Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen der beruflichen Haftung, informiert über aktuelle Rechtsprechung zur beruflichen Haftung des Steuerberaters und leitet hieraus allgemeine und besondere Handlungspflichten für die Beratungspraxis ab.

Ausführungen zu den Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch Rechtsform, der wirksamen Vereinbarung einer AAB-Haftungsbeschränkung und der Notwendigkeit eines angemessenen Versicherungsschutzes schließen das Seminar ab.

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Betriebsprüfung professionell begleiten

„Der Umgang mit Betriebsprüfern und Steuerfahndern – Verhaltensregeln für die Betriebsprüfung“ 

Betriebsprüfungen sind Alltagsgeschäft für den Berater. Werden die üblichen Routinen verlassen, etwa durch Konfrontationen mit dem Prüfer oder durch die Einleitung eines steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahrens, kann Verunsicherung entstehen. Das Verfahrensrecht gewinnt an Bedeutung und wird nicht selten von Prüfern missachtet.

Das Seminar zeigt neuralgische Punkte im Umgang mit Prüfern auf, sensibilisiert für Risiken eines Steuerstrafverfahrens und gibt dem Berater Verhaltensmaximen an die Hand.

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Beratung in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung

Der Berater in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung 
- Vertretungsbefugnis und Haftungsrisiken des Beraters, typische Fallstricke und strafrechtliche Implikationen -

Die Risiken der sozialrechtlichen Betriebsprüfung werden häufig unterschätzt. Nachforderungen der Rentenversicherungsträger können existenzbedrohend sein, zumal sie nicht selten parallel zu Nachforderungen der steuerlichen Betriebsprüfung festgesetzt werden. Ermittelt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit drohen strafrechtliche Konsequenzen. Das Seminar gibt einen Überblick über den Ablauf der sozialrecht-lichen Betriebsprüfung, sensibilisiert anhand aktueller Rechtsprechung für Beitrags- und Haftungsrisiken und gibt Verteidigungswerkzeuge an die Hand, wenn bereits Beitragsnachforderungen festgesetzt oder Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

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E-Rechnung ab 2025 – rechtlicher Rahmen und praktische Umsetzung

Der Empfang elektronischer Rechnungen wird ab dem 1. Januar 2025 für inländische B2B-Umsätze verpflichtend.

Kanzleien und Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten. Denn die verschärfenden Neureglungen rund um die E-Rechnung werden die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmer in Deutschland (u.a. auch Kleinunternehmer oder pauschalversteuernde Landwirte) betreffen.

Mit unserer Seminarreihe zur E-Rechnung werden wir Sie bei der Umsetzung der Neuregelungen in der beruflichen Praxis fortlaufend unterstützen.

Im ersten Schritt informieren wir in unserem Onlineseminar über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Welche Regelung konkret wird wann greifen und welche Übergangsregelungen können genutzt werden.

Im dritten Quartal möchten wir Hinweise zur konkreten praktischen Umsetzung geben. Zum Jahresende stellen wir  das derzeit in Arbeit befindliche BMF-Schreiben zur Umsetzung der Neuregelung im Einzelnen vor.

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Besteuerung von Kryptowährungen und strafrechtliche Hinweise

Krypto-Währungen und NFT sind längst im Mainstream angekommen. Von den Rekord-Kurssteigerungen des Bitcoins und führenden Krypto-Währungen bis in das Jahr 2021 angelockt, investiert zwischenzeitlich eine Vielzahl „normaler“ Mandanten. Zugleich existiert eine erhebliche Anzahl von High-Tradern und Anlegern der ersten Stunde.

Die steuerlichen und technischen Voraussetzungen für die ordnungsgemäße Aufbereitung der Transaktionsdaten und deren Deklaration sind komplex. Sind für die Vergangenheit steuerpflichtige Gewinne nicht erklärt worden, kommen zudem Fragen der Berichtigungs- und Selbstanzeigeerklärung ins Spiel. Tangiert werden dabei immer auch Fragen, ob durch einen Wegzug oder sonstiger Verlagerung ins Ausland eine Steuerpflicht auf Krypto-Assets rückwirkend, jedenfalls aber zukünftig vermieden werden kann.

Das Seminar gewährt sowohl über die technischen als auch über die steuer- und steuer-strafrechtlichen Fragen einen ersten Überblick und nennt unmittelbare Tipps und Lösungs-ansätze für die Praxis

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Kassen-Nachschau

In diesem Webinar greift Tobias Teutemacher praxisnah das Thema Kassen-Nachschau auf. So teilte der Bundesrechnungshof Ende letzten Jahres mit, dass „um eine general-präventive Wirkung erreichen zu können, die Anzahl der Kassen-Nachschauen bundesweit deutlich steigen muss“. Es ist nunmehr mit einer steigenden Anzahl von Nachschauen zu rechnen. Hinzu kommt, dass nunmehr verstärkt Bußgeldverfahren nach § 379 AO drohen. Berufsträger sowie deren Mitarbeiter und die Mandanten selbst sollten entsprechend vorbereitet sein.

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