Seminare für Berufsträger

Studienwerk Aktuell

Mit dem Seminarkonzept "Aktuell" bringt das Studienwerk Steuerberater und deren Fachpersonal viermal pro Jahr an einem Tag auf den neuesten Stand in allen wesentlichen Bereichen des Steuerrechts. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über alle Neuerungen und Entwicklungen des Steuerrechts in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltungsauffassung. Dazu gehören die Bereiche Einkommensteuerrecht, Umwandlungssteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Erbschaftsteuerrecht und Abgabenordnung.

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Berater News Online

Rechtsentwicklungen auf den Punkt gebracht. In der Online-Seminarreihe „BeraterNews online“ stellen wir Ihnen aktuelle Rechtsentwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung in den Bereichen Ertragsteuerrecht, Umsatzsteuer, Bilanzrecht sowie Besteuerung der Kapital- und Personengesellschaften vor. Sie erhalten wichtige Informationen zum Leitsatz/Tenor sowie zum Regelungsinhalt der Rechtsvorschrift. Empfehlungen für die Praxis runden die Onlineseminare ab. Die Seminare stehen auch als Aufzeichnungen zur Verfügung.

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Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger

In der Online-Rubrik „Steuerwissen auf Abruf - Berufsträger“ können Sie bereits abgelaufene Berufsträger-Online-Seminare als Aufzeichnung buchen. Die Seminarunterlagen stellen wir Ihnen zum Download im Online-Campus bereit.

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E-Rechnung ab 2025 – rechtlicher Rahmen und praktische Umsetzung

Der Empfang elektronischer Rechnungen wird ab dem 1. Januar 2025 für inländische B2B-Umsätze verpflichtend.

Kanzleien und Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten. Denn die verschärfenden Neureglungen rund um die E-Rechnung werden die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmer in Deutschland (u.a. auch Kleinunternehmer oder pauschalversteuernde Landwirte) betreffen.

Mit unserer Seminarreihe zur E-Rechnung werden wir Sie bei der Umsetzung der Neuregelungen in der beruflichen Praxis fortlaufend unterstützen.

Im ersten Schritt informieren wir in unserem Onlineseminar über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Welche Regelung konkret wird wann greifen und welche Übergangsregelungen können genutzt werden.

Im dritten Quartal möchten wir Hinweise zur konkreten praktischen Umsetzung geben. Zum Jahresende stellen wir  das derzeit in Arbeit befindliche BMF-Schreiben zur Umsetzung der Neuregelung im Einzelnen vor.

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Beratung in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung

Der Berater in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung 
- Vertretungsbefugnis und Haftungsrisiken des Beraters, typische Fallstricke und strafrechtliche Implikationen -

Die Risiken der sozialrechtlichen Betriebsprüfung werden häufig unterschätzt. Nachforderungen der Rentenversicherungsträger können existenzbedrohend sein, zumal sie nicht selten parallel zu Nachforderungen der steuerlichen Betriebsprüfung festgesetzt werden. Ermittelt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit drohen strafrechtliche Konsequenzen. Das Seminar gibt einen Überblick über den Ablauf der sozialrecht-lichen Betriebsprüfung, sensibilisiert anhand aktueller Rechtsprechung für Beitrags- und Haftungsrisiken und gibt Verteidigungswerkzeuge an die Hand, wenn bereits Beitragsnachforderungen festgesetzt oder Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

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Betriebsprüfung professionell begleiten

„Der Umgang mit Betriebsprüfern und Steuerfahndern – Verhaltensregeln für die Betriebsprüfung“ 

Betriebsprüfungen sind Alltagsgeschäft für den Berater. Werden die üblichen Routinen verlassen, etwa durch Konfrontationen mit dem Prüfer oder durch die Einleitung eines steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahrens, kann Verunsicherung entstehen. Das Verfahrensrecht gewinnt an Bedeutung und wird nicht selten von Prüfern missachtet.

Das Seminar zeigt neuralgische Punkte im Umgang mit Prüfern auf, sensibilisiert für Risiken eines Steuerstrafverfahrens und gibt dem Berater Verhaltensmaximen an die Hand.

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Insolvenzrechtliche Warnpflicht und Going-Concern-Prüfung bei Unternehmen in der Krise – Update 2024

Bei Erstellung eines Jahresabschlusses für ein insolvenznahes Unternehmen ist die insolvenzrechtliche Warnpflicht zu beachten [§ 102 StaRUG]. Zudem darf der Jahresabschluss nur dann mit Fortführungswerten aufgestellt werden, wenn die Geschäftsleitung zuvor bestehende Zweifel an der Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit ausgeräumt hat. Letzteres gilt auch bei einem Jahresabschluss „ohne Beurteilung“.

Das Seminar erläutert die Haftungsgefahren bei der Jahresabschlusserstellung anhand aktueller Rechtsprechung und befasst sich mit der praktischen Umsetzung der Going-Concern-Prüfung und der insolvenzrechtlichen Warnpflicht in Abgrenzung zur ausdrücklichen Prüfung der Insolvenreife.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Going-Concern-Prüfung bei kleineren Unternehmen gelegt, denn deren Geschäftsleitung ist regelmäßig nicht in der Lage, eine detaillierte Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens vorzunehmen. Ausführungen zur vertraglichen Haftungsbeschränkung und zum Bargeschäft, mit dessen Hilfe eine Honoraranfechtung des Insolvenzverwalters abgewehrt werden kann, schließen das Seminar ab.

Referent: Michael Brügge, Rechtsanwalt
Der Referent ist für die HDI-Versicherung AG langjährig mit der Abwehr von gegen StB und WP gerichteten Regressansprüchen befasst und ist Mitautor des vom Beck-Verlag in München herausgegebenen Werkes Gräfe/Brügge/Melcher, Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für RA, StB, WP und Notare, dass im Jahre 2021 in der 3. Auflage erschienen ist.

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Haftungsrisiken in der Steuerberatung: Update 2024

Die Haftungsgefahren für den steuerlichen Berater sind bekanntlich enorm. Eine fehlgeschlagene steuerneutrale Einbringung eines Einzelunternehmen in eine Kapitalgesellschaft kann auch in einer Einzelkanzlei bei einem Mandanten leicht zu einem Einkommensteuerschaden in Millionenhöhe führen, für den der Steuerberater im Wege des Schadenersatzes einzustehen, soweit die Steuerbelastung nicht etwa durch eine später Veräußerung der GmbH-Anteile kompensiert wird.

Gleichwohl ist die Bereitschaft der Steuerberater, sich mit dem Thema „Berufliche Haftung“ zum Zwecke der Sensibilisierung und Prävention auseinanderzusetzen, eher gering. Die gängige Argumentation lautet: „Solche Fehler können mir nicht passieren und das Thema Haftung bringt mir nichts für meine tägliche Beratungspraxis“.

Das Seminar „versucht“ deutlich zu machen, dass es durchaus lohnend sein kann, sich mit dem Thema der beruflichen Haftung näher auseinanderzusetzen. So bestimmt etwa die Rechtsprechung des BGH zur beruflichen Haftung des Steuerberaters maßgeblich den Pflichtenkatalog für die Going-Concern-Prüfung und die insolvenzrechtliche Warnpflicht im Rahmen der Jahresabschlusserstellung. Dasselbe gilt für die sozialversicherungsrechtliche Statusprüfung im Rahmen der Lohnbuchführung.

Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen der beruflichen Haftung, informiert über aktuelle Rechtsprechung zur beruflichen Haftung des Steuerberaters und leitet hieraus allgemeine und besondere Handlungspflichten für die Beratungspraxis ab.

Ausführungen zu den Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch Rechtsform, der wirksamen Vereinbarung einer AAB-Haftungsbeschränkung und der Notwendigkeit eines angemessenen Versicherungsschutzes schließen das Seminar ab.

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Mittelständische Unternehmen in Beratung und Gestaltung

Die optimale und ganzheitliche Betreuung mittelständischer Unternehmen ist für den steuerlichen Berater Ansporn und Herausforderung zugleich. Das Seminar bietet hierzu wertvolle Hilfestellungen. Dabei werden praxisorientierte Fragestellungen zu den Themen Betriebsaufspaltung, Einbringungen, Umwandlungssteuererlass sowie Vermögensübertragung behandelt und zwischen den Referenten möglichst unter Einbindung der Teilnehmer diskutiert. Ein Ziel des Seminars ist dabei, Gestaltungsmöglichkeiten für eine optimale steuerliche Ausrichtung aufzuzeigen. Dabei werden auch Wechselwirkungen mit anderen Steuerarten in die Betrachtung einbezogen.

Wichtiger Hinweis: Das Seminar in Köln wird als Hybrid-Veranstaltung durchgeführt. Sie können an dem Seminar entweder vor Ort oder virtuell live teilnehmen.

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Brennpunkte Unternehmenssteuerrecht

Die jährliche Flut an Gesetzesänderungen, Gerichtsentscheidungen und Verwaltungsanweisungen fordert gerade im Unternehmenssteuerrecht, dass der Berater stetig am Puls der Zeit bleibt. Ziel muss daher sein, sich in kurzer Zeit über die wichtigsten Neuerungen und Brennpunkte in diesem Bereich zu informieren.

Das Seminar „Aktuelles Unternehmenssteuerrecht 2023/2024“ gibt hierzu einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Neuerungen und bevorstehende Änderungen des Unternehmensteuerrechts und erläutert diese anhand von Fallbeispielen.

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Aktuelles Steuerstrafrecht

Die Rechtsprechung des 1. Strafsenats des BGH prägt nachhaltig die steuerstraf-rechtliche Praxis. Ferner hat der Gesetzgeber in jüngerer Zeit verschiedene Reformvorhaben auf den Weg gebracht bzw. in Kraft gesetzt, die die Straf- und Bußgeldvorschriften der Abgabenordnung berühren. Dies betrifft insbesondere die Änderungen der Abgabenordnung selbst durch das Gesetz zur Modernisierung des Steuerverfahrensrechts. Das Seminar gibt über die praxisrelevanten Neuerungen einen Überblick und setzt sich mit den verteidigungsrelevanten strittigen Fragen auseinander

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Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht 2024/2025

Die wichtigsten praxisrelevanten Änderungen im Lohnsteuerrecht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht zum Jahreswechsel 2024/2025, u.a. zum Jahressteuergesetz 2024, zum Wachstumschancengesetz und zu den Themen Reisekosten, Firmenwagen/JobRad, betriebliche Altersversorgung und grenzüberschreitende Mitarbeiterentsendung. Außerdem Updates zum Kündigungsrecht, Arbeitsvertragsrecht und Teilzeit- und Befristungsrecht, sowie Neues aus der gesetzlichen Krankenversicherung und Pflegeversicherung, Jahresarbeitsentgeltgrenze(n) 2024/2025, Änderung der Geringfügigkeitsgrenze bei Minijobs und Mindestlohnanhebung und die Auswirkungen auf die Sozialversicherung.

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