Seminare für Mitarbeiter

Umsatzsteuer – Rechnungen, Rechnungskorrektur, Vorsteuerberichtigung nach § 15a UStG

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Sehr häufig wird durch die Prüfungsdienste der Finanzämter der Vorsteuerabzug versagt, weil die formalen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung nicht erfüllt sind. Die Rechnungen müssen dann korrigiert werden. Sofern die Korrektur mit Rückwirkung erfolgt, fallen keine Zinsen an. Sollte hingegen die rückwirkende Korrektur scheitern, ist mit einer Zinsbelastung zu rechnen. Das BMF hat in seinem Schreiben vom 18.9.2020 im Detail dazu Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen eine rückwirkende Rechnungskorrektur möglich ist.

Neben der Frage der Rechnungsberichtigung wird auch dargestellt, welche Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung zu stellen sind, insbesondere im Hinblick auf die kritischen Rechnungsmerkmale wie z. B. die Rechnungsanschrift oder die Leistungsbeschreibung. Zum Abschluss des Seminars werden noch ausgewählte Fragen des § 15a UStG behandelt.